tussaudSo titelt die die "Zentralschweiz am Sonntag" am 15. Dezember 2013. Ausgangspunkt des Berichtes von Romano Cuonz ist die Publikation von Andreas Anderhalden, "Gebresten, Pest und Badestuben - Medizinhistorisches aus Obwalden"aus dem Brunner-Verlag. Madame Tussaud, ledig Marie Grosholtz, war möglicherweise die Tochter des Scharfrichters Johann Balthasar Grosholtz, der in Obwalden wirkte. Mit genealogischem Glück und Geschick liesse sich die Vermutung vielleicht etwas erhärten.

 

51b7Ya1OivL.jpg